"Die Trepp zu deim Woikeller is awwer arisch steil. Bischte do noch nie nunnergfall?"
"Nä, nore nuff."

Ein prominenter Weinkenner besucht ein französisches Weingut.
Bei einem Interview wird er von einem forschen Reporter gefragt, was ihm denn lieber sei: Wein oder Sex?
"Hm", meint der Experte, "Burgunder oder Bordeaux?"

Ein Professor spaziert im Schwäbischen regelmäßig durch einen Weinberg. Gewöhnlich drückt der Gog* ein Auge zu. Aber als die Weinlese im Gange ist, wird er fuchtig: "Mach, dass de aus mei´m Weingärtle naus kommscht, sonscht schlog i dir de Vissasch ei."
Erschrocken entschuldigt sich der Professor, dass er nicht an das Verbot gedacht habe.
Darauf lächelt ihn der Weinbauer freundlich an und erwidert:
"Drum sage mir es jo au em Gute."

(*Gog = Tübinger Weingärtner)

Ein schwäbischer Weinbauer hackt gerade in seinem Berg herum, als der älteste Bub angesprungen kommt: "Schnoi, Vadder, do muscht hoimkomme, de Muadder hätt e Bubele kriegt."
"I komm glei", sagt der Gog*. "I muess grad de oine Reih fertig häufle."
Da kommt schon der zweite Junge angesprungen und schreit: "Vadder, Vadder, schnoi, komm hoim, de Muetter hat nomol e Bubele kriegt."
"I tu nur mei Hacke säubere", sagt der Weinbauer.
Als er aber den dritten Sohn den Weinberg hinaufeilen sieht, wirft er die Hacke fort und begint zu rennen. "Noi, uff höre", schreit er, "jetscht muess i aber renne, sonscht hört des Lueder nemme uff."

(* Gog = Tübinger Weingärtner)

Über einen militaristischen Winzer kursiert folgender Spruch:
'Er selbst hat einen Schuss, seine Gäste einen Hieb und die Weine im Allgemeinen einen Stich.'

 
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